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 ||Xovia, die Raubfische

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In the Shadows
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BeitragThema: ||Xovia, die Raubfische   Di Dez 28, 2010 1:19 pm



Xovia, die Raubfische

Sie leben in der Wüste des Meeres, wo es keine Nahrung gibt, außer ein paar Schalenwesen. Und diese wurden von den Raubfischen beinahe gänzlich ausgeplündert. Die weiße Wüste heißt nicht nur so, weil sie eine weiße Sandbank ist, sondern auch, weil sie über 8 Kilometer weit von blank genagten, ausgeblichenen Knochen bedeckt wird. Knochen von Fischen, Meermenschen, einfach alles. Es ist ein unvorstellbar gruseliger Ort… Im Zentrum der weißen Wüste befindet sich ein hiesiges Gebirge aus versunkenen Schiffen aller Art. Dort lebt die anarchistische Gemeinde ohne Führung der Raubfische. Jahrzehnte lang bezeichnete man sie als grausam, wild und brutal. Als Verräter und Monster. Doch damit lag man falsch.

Einst lebten die Vorfahren der Raubfische mit den Meermenschen zusammen. So lange, bis ein neuer König gewählt wurde, der sich vor ‚Raubfischen’ fürchtete, seit er von einem, sagen wir, angefallen worden war… Rein für feindliche Bemerkungen gegen die Spezies des Angreifers. Also erschuf der König Gerüchte. Er ließ Meermenschen entführen und töten, schob es auf die Raubfische. Man verbannte die Haie als Erstes, danach die Rochen, Aale und alle weiteren Raubfische in die weiße Wüste, wo es keine Nahrung gab. Sie sollten sterben und ausgerottet werden. Doch der Plan schlug fehl. Denn die Verbannten schlossen sich zusammen und versuchten zu überleben. Sie alle waren ausgezeichnete Jäger.

Zuerst plünderten sie die Quellen von Schalentieren in der weißen Wüste. Danach wagten sie sich in gefährliche Gewässer vor, wie den tiefen Klippen, um zu jagen. Dadurch verloren sie viele ihrer Gemeinde. Alsbald drohten die Raubfische vor Hunger zu sterben. Doch beachtlicher Weise griffen sie einander nicht an. Sie wollten nicht töten. Nicht sich und auch keine anderen Meermenschen. Doch als es dann auch noch zu einem Angriff jener kam, um den Raubfischen den Gar auszumachen, sahen sie keine andere Wahl. Systematisch begannen die Raubfische Routen abzustecken, an denen Soldaten der Meermenschen Wache hielten. Jene wurden entführt… und dienten fortan als Nahrung. Später waren es auch Reisende aus der Stadt der Meermenschen. Es gab einfach keine andere Wahl für sie. Und bluten lassen tut es sie psychisch, als auch seelisch.

Die Heimat der Raubfische, der große Schiffsberg, soll ein funkelnder Ort sein. Vo allem Haie fühlen sich von glänzenden Gegenständen aller Art angezogen… und lagern sie in ihrem Versteck. Gold, Diamanten, Geld, alles was von der Oberwelt nach unten sackt. Anfangen kann man damit in Xovia leider nichts.

Nach wie vor herrscht Krieg zwischen den Meermenschen und Raubfischen. Inzwischen ist es nur noch der Hass und Missverständnisse auf beiden Seiten, die dazu führen. Denn der König der alles auslöste, ist bereits seit über 50 Jahren tot und begraben. Teilweise leben nun auch Kreaturen unter den Raubfischen, die wirklich grausam sind. In der Gemeinde werden nebenbei gesagt, nur Raubfische geduldet. Nichts Anderes.


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