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 ||Das Universum Part.01

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In the Shadows
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BeitragThema: ||Das Universum Part.01   Sa Feb 05, 2011 11:33 am




Das Universum
…ist ein futuristischer Bereich der die Wünsche und Phantasien des Sci-Fi komplett ausfüllt. Primitive, so wie moderne und futuristische Technologie, als auch Medizin und Forschung sind allesamt in den unendlichen Weiten der Sterne vorhanden. Ebenso sind in dieser Welt Jedi-Mächte u. Ä. zugelassen, da es unendlich viele Planeten und verschiedene Regionen gibt, die für jede Idee Freiraum lässt. In den meisten Regionen des Universums herrschen Krieg zwischen verschiedenen Mächten und Piraterie / Schmuggel, so wie Söldnerei zwischen unterschiedlichen Planeten.

Die prähistorische Welt
Hier gibt es keine Menschen, da sie niemals entstanden. Jedoch sind sie und andere in der Lage, diesen Planeten zu bereisen. Die Dominierende Spezies sind Eidechsen, beziehungsweise Dinosaurier, die teilweise auch menschlich aussehen, oder handeln. Vor vielen Jahren regierten die Fleischfresser und drohten alles Leben auf diesem Planeten durch ihre Fressgier zu zerstören. Ein Meteor, der den Planeten nicht ganz zerstörte, bereitete diesem Treiben ein Ende. Der Ort des Einschlages ist heute als Schattenland bekannt. Viele Lebewesen starben, doch nicht alle. Und so konnten sich die Spezies endlich wieder nach all den Jahren der Vernichtung erholen und neu gedeihen. Heute ist es ein gesundes Mittelmaß, wobei die Fleischfresser jedoch immer noch dominieren und sich erneut aufballen, zu einerunbequemen Größe für die wehrlosen Lebewesen.

Die Welt der Pokémon
…ist ein raues Pflaster und keineswegs so knuddelig und harmonisch wie im Fernsehen. Menschen, die sich selbst Trainer nennen, ziehen bereits in jungen Jahren los um sogenannte Pokémon zu fangen und zu trainieren. Ein langer Weg für Mensch und Pokémon, bis es dazu kommt, dass beide in sogenannten Arenen antreten, um Orden zu gewinnen. Jene Orden führen die besten Trainer zur Champion League, wo sie zu Helden werden können, sofern sie den Schneid haben. Es gibt jedoch auch Menschen, die haben anderes im Sinn. Sie leben mit ihren Pokémon zusammen wie Familien, oder beste Freunde. Manches Mal versklaven sie ihre Monster auch, um sie niedere Arbeiten verrichten zu lassen. Und auch gibt es jene, die Pokémon stehlen, um sie wiederum zu verkaufen. Und auch die Trainer tragen Schatten mit sich. Kämpfe zwischen Pokémon in Arenen oder freier Wildbahn führen nicht nur zum K.O. durch Schwäche, sondern eventuell auch zum Tod des Pokémon. Wunden bleiben zurück, denn auch Pokémon sind sterblich. Ebenso können Menschen durch Pokémon-Angriffe sterben. Diese Welt ist weitaus realistischer als jene aus dem Fernsehen. So stellen Pokémon ebenso eine Nahrungsquelle für die Menschen dar, da es keine anderen Tiere auf diesem Planeten gibt. Somit sind die ‚legendären’ Pokémon, die sich aus gutem Grunde verstecken, wohl nur legendär, da es nur noch wenige Exemplare von ihnen gibt. Es ist möglich zu dieser Welt zu reisen, jedoch können feste Bewohner aus der Pokémon-Welt nicht zu anderen Welten reisen.

Heimat der Feral
Befindet sich im Reich des König der Löwen. Jedoch können auch andere Lebewesen als Raubkatzen und Ähnliches gespielt werden. Wir möchten diesen Bereich weiter und interessanter gestalten, weswegen nun auch beispielsweise Wölfe, oder Hauskatzen erlaubt sind. Sie können beispielsweise aus einem afrikanischen Zoo, Tierpark, Zirkus, oder von zu Hause entflohen sein. Es bieten sich sehr viele Möglichkeiten. Und es ist interessant zu sehen, wie diese Geschöpfe, die nicht an die afrikanische Welt angepasst sind in dieser und zwischen Wölfen und Hyänen überleben. Eure Charaktere müssen nicht aussehen wie Disney. Menschen und Anthros sind nicht erlaubt. Dies ist eine reine Feral(Vierbeiner)-Welt.

Das Tal der Rosenblüte
Generationen von Assassinen, auch verspielt von Jugendlichen „Ninjas“ genannt, wuchsen über Jahrtausende in der Welt von „Gaia“ heran. Eine bizarre Welt, in vier Zonen auf einem einzigen Kontinent aufgeteilt, in welchem die Jahreszeiten stillstehen. Süden; ewiger Herbst. Osten; ewiger Winter. Westen; ewiger Sommer. Norden; ewiger Frühling. In allen vier Zonen haben sich verschiedene Kulturen von Element-Assassinen festgesetzt. Man nennt sie auch die Bändiger der Elemente, oder die Gotteskinder Gaias. Feuer, Erde, Wasser und Luft bieten den Gotteskindern ein weites Spektrum an Möglichkeiten und persönlicher Entfaltung.

Doch die Harmonie Gaias wurde durch einen Krieg getrübt, der mehr als 500 Jahre zurückliegt. Ein habgieriges und machthungriges Gotteskind brach den Schwur der Elemente; es benutzte seine Talente für selbstsüchtige Zwecke. Es war der erste Assassine, dem es gelang, die „Schatten“ zu bändigen. Für diese Gunst wandte er sich von den Elementen, die von Gaia gegeben waren, ab. Nach Unsterblichkeit sinnend, scharte „Huroshi“ die abtrünnigen Gotteskinder Gaias um sich. Er lehrte sie die Kunst der Schatten. Und die Schatten verschlangen das Leben, verwandelten die Wälder in Stein und die Wüsten in Glas.

Unter der Führung von Huroshi gelang es den Schattenkindern, den „Feuerclan“ nahezu auszulöschen. Doch gab es mutige Helden, die diesem Treiben ein Ende bereiteten. In einer gewaltigen Schlacht, die tiefe Narben auf Gaia hinterließ und den Kontinent in vier Sektoren teilte, erlag Huroshi der Macht aller vier Elemente. Was von ihm übrig blieb war ein „schwarzer Kristall“, der in 10 Teile zersprengt wurde, um Huroshis Hass auf ewig zu bannen.

Die Welt erholte sich. Doch selbst nach 500 Jahren gibt es immer noch jene, die sich der Kunst der Schatten verschrieben haben. Eine kleine Gemeinde, gefüllt von Abtrünnigen, die sich in der Mitte des Kontinents aufhalten, in der Wüste Gaias. Ihre eigene Hölle, die von den Schatten geschaffen worden war. Seit dem Tode Huroshis, versuchen die Überlebenden der Schattenkunst dessen Kristallüberreste ausfindig zu machen, um sie zusammenzufügen. Der Träger aller 10 Kristalle wird somit die volle Macht der Schatten erhalten. Doch reicht schon ein einziger Splitter aus, um die Kräfte der Dunkelheit zu stärken.

Als schließlich der Herrscher des Feuer-Clans in den Besitz von einem der Splitter gelangte und dem Wahnsinn verfiel, seine Untertanen zu Sklaven degradierte, um sie in den Wüsten nach weiteren Splittern suchen zu lassen, entfachte ein neuer Krieg, der die einzelnen Elemente gegeneinander aufwirbelte. So kam es, dass erneut Generationen von jungen Assassinen hinaus in die Welt zogen, um Verräter, Feinde und Helfer des Verrats zu vernichten. Sie versuchen, Gaia zu beschützen. Doch ihr Weg ist ein Harter und erfüllt von Leid und Tragödien.

A Furry (Zombie) Tale
Eine unbekannte Welt, ähnlich der den Menschen von der Erde, nur, dass es hier mehr gibt und stets gab, als Menschen. Eine Welt mit politischen Problemen und finanziellen Sorgen... die der Zeit stets einen Schritt voraus sein wollte. Das Leben jener Einwohner änderte sich von einen Tag auf den Nächsten mit einem gewaltigen Schlag.

Vor nicht allzu langer Zeit erfanden die Wissenschaftler aus der Metropole R'rurd'ras ein Mittel, welches im Krieg gegen die elendige Rattenplage, dem feindlichen Dorf, helfen sollte. In der Metropole von R’rurd’ra, die sich immer noch in ihren Kinderschuhen befindet, wird so allerhand im Zwecke des Krieges erfunden, um sich gegen die Rattenmenschen zu verteidigen. Es gibt und gab sehr viele Projekte. Darunter auch eines, wo man die Idee hatte, das Gebiet der Rattenmenschen mit einem Virus ähnlich wie bei einer Seuche zu infizieren, um sie endgültig auszuschalten und es am Ende den Nekromanten in die Schuhe zu schieben. Dieser Virus, von dem es insgesamt zwei Arten gibt, ist einmal der Wut-Virus, der Kreaturen ähnlich wie Zombies in Monster verwandelt. Sie leben noch, allerdings zerfallen sie, da sie krank sind, nichts essen, nicht schlafen und an Raserei leiden. Sie greifen also alles an, sogar einander, wenn es sein muss. Die Infektion findet durch Bisse, Kratzer und Austausch von Körperflüssigkeiten statt – binnen 24 Stunden. Dann gibt es noch einen nicht biochemischen Virus, sondern eine Bakterienform, die mit Magie bestückt wurde, von Nekromanten, um es diesen am Ende auch in die Schuhe schieben zu können. Diese ‚Seuche’ verwandelt andere Kreaturen durch einen Biss oder Kratzer, Austausch von Blut oder andere Körperflüssigkeiten in Untote (binnen 3 Tagen), die an permanenten Hunger leiden und daher ganz klassisch alles Lebende um sich herum auffressen – daher nur an lebendigen Organismen interessiert sind und nicht an sich untereinander.

Das Projekt wurde eigentlich abgeblasen, da es zu heikel war, aber der Erfinder beider Krankheiten konnte dies nicht ‚dulden’ und zog auf eigene Faust, mit 3-4 Mitarbeitern los, um die Krankheit in der Nähe der Heimat der Rattenmenschen freizusetzen. Es hat auch erfolgreich funktioniert und wenige Tage später sah man bereits die ersten „Zombies“, die durch die vergiftete Luft und das Wasser, so wie das Wild infiziert worden waren, doch was man außen vor ließ war, dass sich die „Zombies“ nicht so einfach aufhalten ließen und bis Dato noch niemand wusste, dass es überhaupt welche gab, da das Projekt ja abgeblasen worden war. Heißt, die Zombies hatten alle Zeit sich überall in R’rurd’ra zu verbreiten und andere Lebewesen zu infizieren. Frisch Infizierte die mit dem Leben davonkamen, flohen über das Meer und erreichten so auch die Erde II und Ôndalês – wo sich die Infektion weiter ausbreitete. Es wimmelt also überall von Untoten und Erkrankten.

[Dies war ein Plot im Forum, nun zum Ende des Plots;] dieselben skrupellosen Wissenschaftler sahen sich dem Ende ihrer Existenz und allen Lebens entgegen. Und so sahen sie keinen anderen Weg, als die Schande ihrer Forschung zu verbannen und ihr eigenes Leben zu retten, welches tagtäglich unter Bedrohung stand. Die Infektion breitete sich rasend schnell aus… und so vereinigten sich die Forscher und Nekromanten, um mit Magie und Wissenschaft eine Methode zu entwickeln, die Infizierten aus ‚ihrer’ Welt zu verbannen… In eine andere Welt, die, so hofften zumindest die Nekromanten, unbewohnt war. Doch jene Welt war nicht unbewohnt. Sie war bevölkert von modernen Wesen, auf einem einzigen Kontinent mitten im tiefen Meer. Sie hatten keine Möglichkeit auszuweichen. Doch selbst vor der Verbannung der Infizierten, als dies zu Tage kam, machten die Wissenschaftler ohne die Mithilfe der Nekromanten weiter. Sie verbannten die Infektion und die Infizierten in eine andere Dimension – in eine belebte Stadt. Mit Frauen, Kindern – Familien. Eine unschuldige Welt, die sich nicht wehren konnte und vom Blitz getroffen wurde. Nach wie vor wissen die Einwohner nicht, woher diese Plage kam… nur wenige schafften es zu überleben. Und die kommenden Generationen lernten, damit zu leben.

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